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  • Denkmalimmobilie Berlin
    Denkmalimmobilie Berlin
    Objektinformationen
    Informationen
    • Preise: ab 202.598 €
    • hohe DenkmalAbschreibung ca. 68%
    • Aufzug
    • Sport und Fitness auf dem hauseigenen Outdoor-Fitness-Court
    • Parkett
    • Bäder in Designlinie, modernste Haustechnik
    • alle Wohnungen mit Balkon oder Terrasse, Dachloggien
    • Mietpool m&oum…
    detaillierte Informationen >>
    details

    Daten
    Wohneinheiten: 24
    Sanierungsanteil: 68%
    Fertigstellung: 0217/2018
    Wohnflächen: 47m² - 98m²
    Kaufpreise: Detail folgt
  • Denkmalimmobilie Dresden
    Denkmalimmobilie Dresden
    Objektinformationen
    Informationen
    • Lofts und Eigentumswohnungen
    • Fußbodenheizung
    • Atrium
    • KfW Haus = KfW Fördermittel möglich
    • Bäder hoher Qualität
    • Wohnungen mit hochwertiger Ausstattung
    • energieeffiziente Sanierung
    • Anspruchsvolle, individuelle Grundrisse
    • Pkw…
    detaillierte Informationen >>
    details

    Daten
    Wohneinheiten: 33
    Sanierungsanteil: 55%
    Fertigstellung: 2018/19
    Wohnflächen: 50m² - 110m²
    Kaufpreise: Detail folgt
 
 

Aktuelles

Aktuelle Meldungen

Wohneigentum mit Gewinn vermieten

Denkmalimmobilie
Denkmalimmobilie

Immobilien galten schon immer als sichere Wertanlage, heute mehr denn je. Die niedrigen Hypothekenzinsen machen den Kauf von Wohneigentum zusätzlich attraktiv. Eine repräsentative Emnid-Umfrage zeigt, dass 22 Prozent der Bundesbürger bereits eine Immobilie als Kapitalanlage nutzen und 24 Prozent den Erwerb planen.

Private Anleger sollten vor dem Kauf mit spitzem Bleistift rechnen, ob sich der Kauf einer oder mehrerer Wohnungen als Renditeobjekt rechnet. Für die Rechnung sind die Erwerbskosten ausschlaggebend. Sie setzen sich zusammen aus dem Kaufpreis und den Kaufnebenkosten, die für den Makler, den Eintrag ins Grundbuch und die Grunderwerbssteuer fällig werden. Die Erwerbskosten werden den zu erwartenden Mieteinnahmen gegenübergestellt.

Die Einnahmen können nicht voll verbucht werden, sondern mindern sich durch die Betriebskosten, die nicht vollständig auf den Mieter umgelegt werden können. Die Kosten für Reparaturen und Instandhaltung sowie die Aufwendungen für die Hausverwaltung, die die Betriebskostenabrechnungen erstellt, sich um Mieterbeschwerden kümmert und Reparaturen koordiniert, trägt ebenfalls der Vermieter. Einige der notwendigen Arbeiten können Vermieter auch selbst übernehmen, falls die Entfernung zur vermieteten Wohnung, verfügbare Zeit und Know-how das zulassen. Der Vermieter sollte auch das Risiko eines Mietausfalls bei einem Mieterwechsel kalkulieren und bedenken, dass Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung steuerpflichtig sind. Der durchschnittliche Gewinn für private Vermieter lag in den vergangenen
zehn Jahren zwischen zwei und drei Prozent, so die Daten des DIW Berlin.